Grüß Gott!

Durch den Religionsunterricht unterstützen wir die jungen Menschen auf ihrer Suche nach Sinn und Orientierung für ihr Leben. Auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes ist es uns wichtig, in einer pluralistischen Welt Toleranz gegenüber allen Menschen und Religionen zu vermitteln.
Die folgenden Seiten bieten neben Informationen über inhaltliche und rechtliche Grundlagen des Religionsunterrichtes aktuelle Hilfestellungen für Religionslehrerinnen und Religionslehrer. In enger Zusammenarbeit mit den staatlichen Behörden sind wir bemüht, die Aufgaben und Ziele des Religionsunterrichtes zu verwirklichen und die Voraussetzung dafür in der Personalzuteilung sowie in der Aus-, Fort- und Weiterbildung zu schaffen.
Über alle virtuelle Kommunikation hinaus freuen wir uns über jede persönliche Begegnung. Wir hoffen, dass Sie auf unseren Seiten die Informationen finden, die Sie suchen

Mag. Josef Rupprechter
Direktor des Katechetischen Amtes 

 

 

 

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Romy Seidl ist ORF-Journalistin und Präsidentin des "Überparteilichen Frauen-Netzwerks Medien" in Salzburg.

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Gerhard Huber, Ehrenlandes-
rettungskommandant des
Roten Kreuzes Salzburg

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Sepp Forcher, Salzburger Fernsehmoderator

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Margarethe Egger, Bezirksschulinspektorin in Kufstein

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Romy Seidl ist ORF-Journalistin und Präsidentin des "Überparteilichen Frauen-Netzwerks Medien" in Salzburg.

Prägend fürs Leben

Den Religionsunterricht habe ich immer gerne besucht. Wir hatten zwar in den Volksschul-Jahren drei Mal einen Lehrerwechsel, aber sie alle drei sind sehr auf uns Kinder eingegangen. Diese Erfahrung haben sich im Gymnasium fortgesetzt. Ich bin bis heute dankbar für die Auseinandersetzung mit ethisch moralischen Werten. Egal ob es um Grund- und Menschenrechte oder um Fragen von Weltanschauungen ging oder um Sterbehilfe, Minderheiten und die Religion der Welt. Wertschätzung und Toleranz anderen gegenüber haben wir nicht nur lernen sondern auch selbst erfahren dürfen. Diese Stunden haben mich deshalb für mein Leben mehr geprägt als sämtliche anderen Unterrichtsfächer.

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Gerhard Huber, Ehrenlandes-
rettungskommandant des
Roten Kreuzes Salzburg

"Glaube ist ein starkes Fundament"

Der Glaube gehört zu unserem Leben, ist Teil der Erziehung und stellt ein Fundament für die Zukunft unserer Kinder dar. Dementsprechend hat der Religionsunterricht eine wichtige Funktion. Hier erfahren die Kinder alles Wesentliche über ihre Religion, die Geschichte und Traditionen. Dazu gehört es auch andere Glaubensrichtungnen einzubinden.
Das Elternhaus spielt natürlich ebenso eine Rolle. Bei uns zuhause wird über den Glauben gesprochen und diskutiert - mittlerweile sind vier Enkelkinder als Ministranten aktiv.

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Sepp Forcher, Salzburger Fernsehmoderator

Wichtig für das ganze Leben

Der Religionsunterricht, so meine Kindheitserfahrung, ist insofern wichtig, weil der junge Mensch mit seiner Fantasie unterscheiden lernt zwischen Himmel und Hölle.
Hölle ist peinvolle Finsternis, zum Fürchten, der Himmel dagegen leuchtende Herrlichkeit. Ich glaube, dass es für das ganze Leben des Menschen wichtig ist, unterscheiden zu können zwischen Angst, Verdammnis und Seligkeit. Das bleibt im Unterbewusstsein hängen.
Daher sollte man dieses Unterrichtsfach den jungen Menschen unserer Zeit nicht vorenthalten.

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Margarethe Egger, Bezirksschulinspektorin in Kufstein

Es geht um das soziale Miteinander

Aus der Praxis als Religionslehrerin, Direktorin und jetzt als Bezirksschulinspektorin weiß ich, wie wichtig der Religionsunterricht ist und was er alles leisten kann. Hier steht weniger der Notendruck als das soziale Miteinander im Vordergrund.
Ich war lange an einer Tiroler Landehauptschule wo die Feiern im Jahreskreis eine große Rolle spielten. Die Vorbereitungen gingen stets in den Religonsstunden über die Bühne. Das Fach zieht große Aufmerksamkeit auf sich, da jede Unterrichtsmethode "hineingepackt" werden kann - vom Schreiben bis zum Theaterspielen. Und von den Werten die der Religionsunterricht vermittelt profitieren letztlich alle.